Montag, 06. April 2020
Notruf: 112

11.2. Europäischer Tag es Notrufes 112

 

Jedes Jahr am 11.2. ist europäischer Tag des Notrufs 112. Bürger, die in den Landkreisen Kusel, Kaiserslautern, dem Donnersbergkreis sowie der Stadt Kaiserslautern den Notruf wählen, landen bei der Integrierten Leitstelle in Kaiserslautern. Dort werden täglich ca. 900 Notrufe für den Rettungsdienst und der Feuerwehr, für rund 425.000 Einwohner des genannten Gebietes verarbeitet.

“Notruf, Feuerwehr und Rettungsdienst, wo genau ist der Notfallort?”

So beginnt jede Abfrage der Disponenten der Integrierten Leistelle. Somit ist gewährleistet, dass auch bei Abriss der Telefonverbindung zumindest direkt die Örtlichkeit des Einsatzes bekannt ist und Kräfte auch ohne genaue Kenntnis über das Ereignis entsendet werden können.
Weiterhin Bestand – jedoch in geänderter Reihenfolge – haben damit die altbekannten “5 W-Fragen”, die Ihnen die Disponenten aber nacheinander stellen werden:

  • Wo?
  • Wer?
  • Was?
  • Wie viele?
  • Warten!

Daneben sind alle Mitarbeiter der ILS auch medizinisch ausgebildet und können am Telefon Erste Hilfe von einfachen Maßnahmen bis hin zur Reanimation anleiten.
Sollten Sie also in eine Notsituation geraten, oder dazustoßen, wählen Sie auf jeden Fall den Notruf. Die Disponenten werden Ihnen zuverlässig und schnell Hilfe leisten.

YouTube Beitag der ILS Kaiserslautern

 

 

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Sturmtief "Sabine" war auch bei uns aktiv

Die Freiwilligen Feuerwehren der VG Kusel-Altenglan wurden wie alle Einsatzkräfte bundesweit, ebenfalls vom Sturmtief Sabine am 9. und 10. Februar beschäftigt.

Neben der Sicherung von umgestürzten Bäumen über Strassen und in Nähe von Gebäuden, wurden in Rammelsbach und Kusel auch Dächer und Gewege von durch Windböen gelöste Dachziegeln befreit. Die B420 musste bei Patersbach zeitweise und in Höhe vom Gewerbegebiet Kusel wegen querliegender Bäume sogar voll gesperrt werden. In Bosenbach rief ein kurzeitig brennender Dachständer die Feuerwehr für eine Brandnachschau auf den Plan. In Ulmet lief ein übergelaufener Bach in einer nahegelegene Strasse und in die Keller von 6 Häusern. Die Feuerwehren Ulmet, Horschbach und Altenglan errichteten eine Absperrung aus Sandsäcken und pumpten das Wasser aus den betroffenen Häusern ab. Desweiteren wurden weitere Einsätze zur Sicherung Gegenständen auf Fahrbahnen in der VG absolviert.
Insgesamt rückten die Feuerwehren zu 23 Einsätzen aus.

Im Laufe des Tages des 10. Februar kam es zu weiteren kleineren Einsätzen im Bereich der VG Kusel-Altenglan. 

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Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr in Kusel

Am Freitag den 07.06.2019 ging es los, das Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehren startete, dieses Jahr fand das Lager, dass alle 2 Jahre durchgeführt wird, in Kusel am Schulzentrum statt. Um 18 Uhr eröffnete Daniel Größl (Kreisjugendwart) das Zeltlager, an dem 230 Jugendlichte teilnahmen. Zur Eröffnung waren auch der KFI Norbert Braun, der Landrat Otto Rubly, Wehrleiter der Verbandsgemeinden des Landkreises, Vertreter der VG´s und Vertreter vom Kreisjugendring und des Kreisfeuerwehrverbandes anwesend.

Die Juendfeuerwehr Kusel nahm mit 8 Jugendlichen teil. Nachdem das Zelt aufgebaut und eingerichtet war, gab es dann das erste Abendessen. Danach konnten sich die Teilnehmer das Lager ansehen und die freie Zeit nutzen um sich mit anderen Wehren anzufreunden.

Samstags morgens nach dem Frühstück ging es dann los zur Wanderrallye, diese führte vom Roßberg aus Richtung Sportplatz Schellweiler von da aus ging es nach Hüffler und dann zurück nach Schellweiler zur Grillhütte, dort gab es dann erst einmal Mittagessen und Zeit zum verschnaufen. Der Rückweg führte von Schellweiler wieder zum Sportplatz und von da zurück nach Kusel. Auf dieser Rallye mussten alle Teilnehmer diverse Spiele meistern zum Teil ging es hier um das Feuerwehrwesen zum anderen ging es einfach um allgemeinses Wissen.

Der Abend stand dann für die Jugendlichen zur freien Verfügung, die einen spielten Fußball andere saßen gemeinsam am Lagerfeuer oder man entspannte sich von der Wanderung.

Der Sonntag wurde dann wieder "sportlich", es ging zur Lagerolympiade, um das Lager wurden diverse Spiele aufgebaut, die jede Gruppe abarbeiten musste, bei diesen Spielen gab es beispielweise einen Schubkarrenlauf oder man musste auf Zeit Feuerwehrkleidung anziehen. Gegen 21 Uhr ging es dann nochmal los, der Fackellauf stand auf dem Programm, es ging Richtung Hube Haus, auf einer freien Wiese wartete ein Feuerkünstler auf die Jugendfeuerwehrn. Den Jugendlichen wurde allerhand geboten, die Betreuer und Jugendwarte durften sich sogar im Feuerspucken probieren. Im Lager zurück gab es noch einen kleinen Snack und dann fing auch die letzte Nacht im Lager an.

Der letzte Tag ging dann nach dem gemeinsamen Frühstück los, packen und abbauen, hier musste jeder angreifen. Gegen Mittag gab es nochmal ein gemeinsames Essen und dann fing auch die Siegerehrung der Wanderrallye und Lagerqlympiade an, zudem wurden die Absolventen der Jugendflamme I / II und III geehrt und bekamen eine Urkunde.

Zum Abschuss verabschiedete Daniel Größl alle Wehren und hofft auf ein zahlreiches Wiedersehen in 2 Jahren.

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